Ein “Der Nachrichter und sein Henker” unabhängige Untersuchung:
Bestechung in der Schweiz?
LAMLINGEN (LAMBOING) - Die Schweiz ist ein ziemlich Bestechungfreies Land. Wir vertrauen unsere Politiker und Richter und sie sind immer ehrlich und zuverlässig. Oder vielleicht scheint es so nur oberflächlich. In einem neuen exklusiven Bericht von „Der Nachrichter und sein Henker” haben wir eine empörende Vertuschung hier in der Schweiz aufgedeckt.
Im südlichen Jura, am Fuss des Mont Sujet und an der Küste von Bielersee, liegt ein kleines unbemerkenswertes Dorf. Dieses bequemes Dorf heisst Lamlingen (Lamboing). In einem schönen abgesonderten Wald neben Lamlingen gibt es ein kleines schönes gemütliches Haus – dieses Haus gehörte bisher dem alten Gastwirt, Herrn Gastman. Wir wissen jetzt, dass Herr Gastmann ein Verdächtiger in der Ermordung des Polizisten Ulrich Schmied war. Der Polizeichef der Stadt Bern, Dr. Lucius Lutz, sagte, dass Gastmann Schmied umgebracht habe, denn „Gastmann fürchtete, durch Schmied entlarvt zu werden.“ Schmied untersucht Gastmann geheim unter dem Namen Professor Doktor Prantl um Beweise gegen Gastmann zu finden. Aber gestern würde Herr Gastmann, und zwei Diener, erschossen. Sie wurden von Polizisten Walter Tschanz erschossen - Tschanz sagte er habe Gastmann nur in Notwehr geschossen. Der Grund, warum Tschanz am Haus von Gastmann war, ist noch nicht klar.
Aber was ist jetzt klar, dank Schmied, ist, dass Herr Gastmann ein lebenslanger Verbrecher war; ein Verbrecher mit vielen wichtigen Beziehungen. Die Kriminalpolizei fand Beweise in einer Mappe, dass Herr Gastmann ein Vermittler zwischen Politikern, Diplomaten, Künstlern, und Industriellen war. Er richtete viele heimliche‚Zusammenkünften‘ in seinem Haus in Lamlingen aus. Während der heimlicher ‚Zusammenkünfte‘ waren viele Bestechungsgeschenke angenommen und viele „geheime Verhandlungen“ gemacht. Wir wissen jetzt auch, dass Gastmann ein paar kraftvolle Schirmherren hatte. Ein Nationalrat - Von Schwendi – in der Partei der konservativen liberalsozialistischen Sammlung der Unabhängigen war auch der Rechtsanwalt für Herr Gastmann, zum Beispiel.
Also, hat die Schweiz ein grosses dringendes Bestechungsproblem? Leider können wir nicht genau wissen. Aber es ist wichtig, dass wir jetzt aufmerksam sind. Diese traurige tödliche Erfahrung kann einen Warnruf für die Schweiz sein. Aber werden wir den Warnruf hören? Und was sollen wir jetzt tun? Erstens müssen wir unsere Politiker mehr hinterfragen. Zweitens müssen wir faule Politiker strafen. Und drittens müssen wir ehrliche Politiker belohnen. Der Krieg gegen Bestechung wird schwer sein, sicherlich, aber es ist notwendig. Wir müssen erinnern, dass die Schweiz eine die stärkste Demokratien die Welt ist. Obwohl die Schweiz eine Direktdemokratie ist, können wir keine Bestechung vertragen. Lassen Sie mich ganz offen sein: Bestechung ist auch für die Schweiz sehr gefährlich.
Die Schweizer Wähler müssen etwas gegen diese drohende Gefahr unternehmen. Wir müssen die Politiker erinnern, dass sie verantwortlich gegenüber der Schweizer Bürger sind. Wir müssen die ‚Gastmanns‘ und ‚Von Schwendis‘ in der Schweiz finden. Und wir müssen sie aufhalten. Vielleicht können wir dann eine Bestechungsfreie Schweiz haben. Das nützt jeder.
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Bericht Von Kyle Zürcher
Kyle Zürcher ist der Chefredakteur für Politische Auskünfte mit „Der Nachrichter und sein Henker.“ Um Kyle zu kontaktieren, bitte senden Sie eine Email an kyle-andreas@Nachrichter.ch

Die Macht würde alle Leute bestechlich machen. Neue Politiker helfen das Problem nicht.
AntwortenLöschen(Ja, ich bin ein Pessimist.)
Ich bin auch der Meinung Chefredakteur, dass wir diese Politiker aufhalten müssen, weil wir ein Gastmann keine Macht geben sollen.
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